Phantastischer Dokumentationsfilm über Entstehung, Sinn und Schicksal des Fassadengemäldes in der Turmstraße

Bis in die Nacht vor dem Dankfest für die neugestaltete Fassade hat Juliane Meyer mit ihren Helfern an diesem Film gearbeitet. In den Morgenstunden war er fertig. Und er ist wirklich sehenswert! 

Über ein halbes Jahr hat die gelernte Journalistin das Fassadenprojekt mit ihrem IPhone begleitet und aufgezeichnet. Aus den 50 Stunden Filmmaterial wurde nun ein 17-minütiger Film, der es in sich hat. Die Regisseurin zeigt Szenen von den ersten Begegnungen von Friedel Deventer mit dem Mittagstisch und seinen Menschen. Liebevoll zeichnet die Autorin nach wie zunächst ein Entwurf und dann ein fotorealistisches Gemälde entstand. Unterlegt ist der Film mit selbst komponierter und interpretierter Musik und Texten, die den Geist des Projektes gut beschreiben. Der Film wurde beim Straßenfest mehrmals hintereinander gezeigt. Die Kommentare im Gästebuch sprechen für sich. Da ist unter anderem zu lesen:

"Für ihr Straßenfest, insbesondere aber für ihren ausdrucksvollen Film sage ich recht herzlichen Dank. Mögen die Darstellungen auf der Hauswand auch zerstört sein, die Personen sind in unseren Herzen verewigt!"

Jetzt ist der Film auf Youtube online abrufbar:

Dokumentation zum Fassadengemälde

 

 

Wer ihn auf DVD haben möchte, kann ihn im Pfarrbüro Sankt Michael gegen eine kleine Schutzgebühr bestellen.